Hier werden Unternehmensprozesse, die langjährig auf ihre Effektivität hin optimiert wurden, in der Software abgebildet und nicht umgekehrt der Software angepasst.“

Martin Einfeldt, Geschäftsführer KLINGER Bartsch GmbH

Nachhaltig. Verlässlich.

Trusted. worldwide.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1973 ist die Firma Bartsch eines der ersten Unternehmen, das auf dem europäischen Markt auf die Sparte Umweltschutz setzt und asbestfreie Dichtungen produziert. Die fast ausschließlich aus Graphit und Kohle hergestellten Produkte ermöglichenden Kunden einen weitgefächerten Einsatz in der Dichtungstechnik.

Seit Gründung der Firma werden ausschließlich der technische Handel und Dichtungshersteller beliefert. Weiterhin werden im Bereich Wasserstrahl- Schneidtechnik seit 1998 unterschiedlichste Materialien geschnitten. Die Firma Bartsch GmbH ist nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Die Qualitätssicherung ist der Geschäftsführung direkt unterstellt.

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Im Vergleich mit anderen Softwarelösungen kann ich sagen, dass die angefallenen Kosten sich bereits jetzt durch die Erweiterung der Möglichkeiten bei jedem GSD Produkt gelohnt haben.“

Martin Einfeldt, Geschäftsführer KLINGER Bartsch GmbH

Durchgängige Prozessoptimierung mit der Lösungswelt von GSD Software®

Die Bartsch GmbH aus Wallenhorst nutzt die Komplettlösung von GSD Software für eine einheitliche Kommunikation, ein durchgängiges elektronisches Dokumentenmanagement und die Optimierung von Fertigung und Warenwirtschaft inkl. Variantenkonfigurator. Über alle Bereiche hinweg sind komplexe Auswertungen und Analysen zur Entscheidungsunterstützung möglich.

Nutzenargumente, die überzeugen – das Projekt im Überblick

Enorme Transparenz
Lückenlose Nachvollziehbarkeit
Eine vollständig integrierte Lösung
Nachhaltiger Ressourcenumgang
Prozessoptimierung und -sicherheit

Hohe Anforderungen: Funktionalität und Performanz

Die Herausforderungen, die die Bartsch GmbH an die auszuwählende Software stellte, waren sehr breit gefächert. Sowohl die Bereiche Warenwirtschaft und Produktion als auch die Kommunikation und das Dokumentenmanagement sollten durchgängig aus einer Hand unterstützt werden. Darüber hinaus war laut Martin Einfeldt, Geschäftsführer bei KLINGER Bartsch GmbH, ein Analysetool für die Auswertung sämtlicher Geschäftsprozesse gefordert. Wichtig war den Entscheidern zunächst, die in der bereits bestehenden ERP Software auf MS-DOS-Basis enthaltenen Funktionalitäten vollständig abbilden zu können. Vorhandene Daten wie Kunden-, Artikel- und Lieferantenstamm sollten vom neu einzuführenden System übernommen und in vollem Umfang genutzt werden können. „Insbesondere die Varianten der vorhandenen Artikel mit ihren Zusatzinformationen durften nicht verloren gehen.“, erklärt Martin Einfeldt. Eine weitere wichtige Anforderung war eine hohe Performance der Software im Hinblick auf Stabilität und Geschwindigkeit des Systems. Daneben sollte eine Technologie genutzt werden, die flexible Anpassungen der Lösung an sich verändernde Geschäftsprozesse auch in Zukunft zulässt.

Prozesse und Abläufe können mit der Lösungswelt der GSD sehr flexibel in der Software angepasst werden.“

Martin Einfeldt, Geschäftsführer KLINGER Bartsch GmbH

Flexibilität, die überzeugt

Hauptentscheidungskriterium zu Gunsten der Software von GSD war laut Aussage des Bartsch Geschäftsführers die hohe Flexibilität und damit die einfache Anpassbarkeit der Software. „Prozesse und Abläufe können mit der Lösungswelt der GSD sehr flexibel in der Software angepasst werden. Hier werden Unternehmensprozesse, die langjährig auf ihre Effektivität hin optimiert wurden, in der Software abgebildet und nicht umgekehrt auf die Notwendigkeiten der Software angepasst.“, erläutert er hierzu. Er hebt besonders den GSD-Ansatz hervor, die wichtigsten Geschäftsprozesse bereits im Standard abzubilden und darüber hinaus eine hohe Flexibilität durch individuelle Lösungen zu gewährleisten.

Umgekehrt die internen Abläufe an die Software angleichen zu müssen, sei aus Sicht der Projektverantwortlichen bei Bartsch ausschlaggebend gewesen. Ein überschaubarer Programmieraufwand unterscheide GSD Software dabei deutlich von anderen Anbietern. „Eine andere Lösung nach dem Motto Standard plus Individuallösung, ist uns in dieser Konstellation nicht bekannt.“, ergänzt Martin Einfeldt. Auch die guten Erfahrungen mit der ERP-VorgängerVersion von GSD auf MS-DOS-Basis, die bereits seit 1999 bei KLINGER Bartsch im Einsatz war, seien ein Faktor für die Entscheidung zu Gunsten von GSD gewesen. Diese zeichnete sich ebenso durch ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit aus wie die aktuellen GSD Lösungen.

Eine integrierte Lösung für die abteilungsübergreifende Geschäftsoptimierung

Dass es die richtige Entscheidung war, wieder durchgängig auf GSD Software zu setzen, macht Martin Einfeldt glaubhaft deutlich. Durch die Verknüpfung sämtlicher Funktionsbereiche von ERP über DMS und Kommunikation bis hin zu einem intelligenten Berichtswesen entstand bei KLINGER Bartsch eine integrierte und flexible Gesamtlösung ohne Schnittstellenproblematik. „Im Vergleich mit anderen Softwarelösungen kann ich sagen, dass die angefallenen Kosten sich bereits jetzt durch die Erweiterung der Möglichkeiten bei jedem GSD Produkt gelohnt haben.“, erklärt Martin Einfeldt hierzu. Dies sei nicht zuletzt auch auf die einfache Handhabung des Themas Schnittstellen zurückzuführen: Da die Übergabemöglichkeiten der GSD Produkte an Fremdsoftware variabel zu konfigurieren sind, konnte das Unternehmen alle gestellten Anforderungen mit Hilfe der Unterstützung der GSD erfüllen. Unabhängig davon, ob die übergebenen Daten vom Finanzamt, von Wirtschaftsprüfern oder dem Steuerberater angefordert wurden. Durch die Flexibilität der GSD Produkte konnten die in mehreren Jahren erarbeiteten internen Prozeduren in einem effizienten Belegfluss abgebildet werden. Dies gilt nicht nur für Einzelaufträge, sondern u.a. auch für die Rahmen- und Abrufauftragsverwaltung. Alle Dokumente können durch direkten E-Mail- und Faxversand aus ERPframe, dem ERP Modul von GSD, mit optisch ansprechenden Formularen zum Kunden gesandt werden. Ein weiteres Ausdrucken und anschließendes Faxen wird so in fast allen Fällen vermieden, der Aufwand wird minimiert.

Eine Reduzierung des Aufwands kann die Firma KLINGER Bartsch GmbH auch bei der Jahresabschlussinventur mit Lagerbewertung gemäß einer fest definierten Durchschnittsmethode des Konzerns verzeichnen. Hier konnte die Bearbeitungszeit dank der neu eingeführten Software von ursprünglich zwei auf einen Tag gesenkt werden. In den Bereichen Produktion und Warenwirtschaft sei daneben auch der Variantengenerator hervorzuheben, mit dessen Hilfe sich zu jedem Artikel eine Vielzahl an Varianten generieren lässt. „Hierdurch bleibt die Übersicht über unseren Werkzeugpark mit über 18.000 Werkzeugen zur Herstellung von Reingraphitringen erhalten.“, erklärt Martin Einfeldt. Nicht zuletzt wird ERPframe auch für die Preisfindung eingesetzt, insbesondere bei Stücklistenartikeln.

Die ausgereifte Mehrmandantenfähigkeit der Software ermöglicht es, die drei unterschiedlichen Produktbereiche mit jeweils unterschiedlichen Artikel-, Kunden- und Lieferantenstämmen der Bartsch GmbH übersichtlich darzustellen. So werden z.B. die Bereiche Wasserstrahlund Dichtungstechnik separat geführt. Jeder Mitarbeiter erhält nur die für ihn relevanten Daten. Für den Anwender erhöht sich dadurch die Übersicht. Die Datenpflege wird vereinfacht.

Die gute Kommunikation der GSD Mitarbeiterund das Verständnis für die Notwendigkeit individueller Prozesse hat den positivenEindruck, den wir von GSD hatten, gefestigt.“

Martin Einfeldt, Geschäftsführer KLINGER Bartsch GmbH

Die Zusammenarbeit mit dem GSD-Team macht uns sehr viel Spaß und bringt immer gute Lösungen hervor.“

Martin Rebhan, Geschäftsführer Horst Scholz GmbH

Einführung von Barcodelesern und Reduzierung von papiergebundenen Dokumenten

Für die Zukunft plant das Unternehmen eine Verbesserung der Betriebsdatenerfassungdurch Einführung von Barcodelesern. Man wolle dadurch nicht nur exaktere Aussagenüber die benötigten Ressourcen treffen, sondern auch fertigungskritische Produkte besseridentifizieren. Daneben sei geplant, über DOCUframe durch vermehrtes Einscannen von externen Dokumenten die Archivierung von Papierdokumenten zu reduzieren sowie das Druckvolumen zu verringern.

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